Zitronenkuchen mit Kokos & Mandarinen

Endlich ist es soweit! Das erste Rezeptvideo ist online! Schon lange bin ich fasziniert von den vielen Koch- und Backvideos, die meine Facebook-Timeline sozusagen beinahe dominieren. Das möchte ich auch ausprobieren! Mit der Hilfe meines Freundes hat es nun endlich geklappt. Und das gerade rechtzeitig zum Bloggeburtstag!

Happy Birthday Zitronensüß! Über ein Jahr ist es jetzt her, dass ich mich mit leckeren Amaretto-Cupcakes mit Zitronenhäubchen der faszinierenden Bloggingwelt angeschlossen habe. Seitdem ist schon viel auf dem Blog passiert. Es gab aktivere und ruhigere Phasen, das ein oder andere inhaltliche Experiment und auch das Design habe ich schon komplett über den Haufen geworfen. Furiose Zeiten – Der Spaß am Bloggen bleibt! Für mein erstes Rezeptvideo habe ich mir deshalb ein ganz besonderes Schmankerl überlegt: Ein unglaublich fruchtig frischer Zitronenkuchen mit Kokos-Mandarinen-Belag. Einfach himmlisch! Aber was rede ich? Schauts euch doch einfach selbst an: 🙂

Na was haltet ihr vom ersten zitronensüßen Rezeptvideo? Ich finde, es macht definitiv Appetit (und Lust auf mehr Videos!). Hier nochmal das Rezept zum Nachbacken mit den genauen Mengenangaben und Schritt für Schritt Anleitung:

Die Mengen reichen aus für eine rechteckige Form 20×30 cm – Ergibt 12 Stück Kuchen

Für den Zitronenteig:

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 2 Zitronen
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50 g Naturjoghurt
  • 40 ml Buttermilch
  • 150 g Butter
  • 3 Eier

Für den Belag

  • 50 g Butter
  • 100 g Kokosraspel
  • 50 ml Buttermilch
  • 350 g Mandarinen (2 kl. Dosen)
  • 4 EL Mandarinensaft

Mandarinenkuchen

Zuerst wird der Kuchenteig vorbereitet. Durch die beiden Zitronen wird der Teig wunderbar fruchtig frisch. Daher eignet er sich auch super als einfacher Zitronenkuchen. Backen, Guss drauf und fertig. Aber was soll die Eile? Fangen wir lieber mal Schritt für Schritt von vorne an:

  1. Zwei Bio-Zitronen waschen und die Schale abreiben. Dann halbieren und auspressen.
  2. Den Zucker mit dem Vanillezucker mischen und mit der Zitronenschale vermengen.
  3. Die Butter einige Minuten cremig aufschlagen. Nacheinander die Eier hinzugeben und weiter schlagen. Anschließend die Zitronen-Zucker-Mischung hinzugeben und nochmals gut unterrühren.
  4. Joghurt mit Zitronensaft und Buttermilch verrühren.
  5. In einer separaten Schale Mehl mit Backpulver und einer Prise Salz vermischen.
  6. Abwechselnd esslöffelweise Mehlmischung und Joghurtmischung zur aufgeschlagenen Buttermasse geben und alles mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten.

Kokosschnitten

Wie gesagt könntet ihr den Teig schon jetzt in eine große Gugelform füllen, in den Ofen schieben und im Nu habt ihr den leckersten Zitronenkuchen, den ihr je probiert habt. Aber um dem Ganzen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, könnt ihr wie ich noch etwas mehr Zeit investieren um dem Kuchen einen Kokos-Mandarinen Belag zu verpassen. Auch der ist ruck zuck fertig:

  1. Butter in der Mikrowelle oder im Topf bei niedriger Hitzezufuhr schmelzen lassen.
  2. Nach und nach Kokosraspeln, Buttermilch und 4 EL Mandarinensaft zur geschmolzenen Butter geben und vermischen.
  3. Anschließend Mandarinen abtropfen lassen, zur Kokosmasse geben und vorsichtig unterheben.

Schon ist auch der Belag fertig und es darf geschichtet werden. Dazu fettet ihr eine rechteckige Kastenform (20×30 cm) mit etwas Butter oder Margarine ein und stäubt sie mit Mehl aus. Anschließend füllt ihr zuerst den Zitronenteig in die Form und verteilt sie gleichmäßig. Oben drauf kommt dann die Kokos-Mandarinen Masse. Zum Schluss wandern eure Schnitten etwa 60 Minuten bei 180 Grad in den vorgeheizten Backofen. Lecker!

Eure Marion

Mandel-Rübli-Gugel

Die Sonne scheint, die ersten Blumen sprießen und die Häschen hoppeln am Fenster vorbei. Häschen? Klar! Ostern steht vor der Tür! Und um sicher zu gehen, dass der Osterhase auch wirklich kommt, habe ich vorsorglich schon mal einen saftigen Mandel-Rübli-Gugelhupf gebacken. Natürlich nur um sicher zu gehen, dass er auch kommt! Ostern ist für mich nämlich auch immer direkt mit Frühlingsanfang verbunden. Und wenn ich es schaffe, den Osterhasen schon mal eine Woche im Voraus aus seiner Höhle zu locken, dann vielleicht auch den Frühling.

Also: Zeit für einen leckeren Mandel-Rübli-Gugel! Bevor ihr anfangt, noch ein Hinweis am Rande: Meine Guglhupf-Form ist ziemlich klein und schnuckelig. Wenn ihr nur normal-große Kuchenformen habt oder mehr als vier Osterhasen von Gugel naschen:  Mengenangaben verdoppeln!

Rübli-Gugelhupf

  • 150 g Karotten
  • 2 Eier
  • 100 g braunen Zucker
  • 130 g Mandeln
  • 30 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Pr. Salz
  • Etwas Puderzucker

Die Karotten schälen, die Enden abschneiden und grob raspeln. Die Eier trennen. Eiweiß mit dem Handrührgerät einige Minuten steif schlagen, dann beiseite stellen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Eigelb mit dem braunen Zucker schaumig rühren. Mandeln, Dinkelmehl, Backpulver, Zimt und Salz in einer separaten Schüssel gut miteinander vermengen. Abwechselnd je einen Esslöffel von der Mandelmischung und den geraspelten Karotten dazu geben und alles nach und nach zu einem glatten Teig verkneten.

Zum Schluss kommt nun noch der Eischnee dazu. Vorsichtig unterheben und den Teig so zu einer fluffigen Masse verarbeiten.

Die Gugelhupf-Form gründlich mit Butter einfetten. Anschließend den fertigen Teig in die Form füllen und auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben. 45-60 Minuten backen.

Rüblikuchen

Den fertig gebackenen Gugelhupf aus dem Ofen nehmen und zunächst 15 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend auf den Kuchenteller stülpen und vollständig erkalten lassen. Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben und am besten sofort genießen.

Beim Anblick dieser Rübli-Leckerei bleibt kein Osterhase lange in seiner Höhle! Und auch sonst lassen sich Skeptiker (Gemüse im Kuchen??) beim ersten Bissen in den saftigen Mandelteig schnell überzeugen. Da kommen die Frühlingsgefühle von ganz allein! 😉

Eure Marion

 

Streusel Muffins mit Kirschen

Süßer Schokokuchen, fruchtige Sauerkirschen und knusprige Streusel oben drauf? Na, klingt das nach einer gelungenen Kombi? Ich finde schon. Und genau richtig, um sowohl Schokofans als auch Obstkuchenliebhaber an einen Tisch zu locken. Und da ich mal wieder Lust auf Muffins hatte, hab ich das alles zusammen nicht in eine Springform, sondern in ein paar Muffinförmchen gepackt: Heraus kamen unglaublich leckere Streusel-Muffins mit Kirschen. Hmm, das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Muffins waren ratzfatz weggenascht.

Streusel-Kirsch-Muffin

Zutaten für 12 Muffins:

  • 50 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kakao
  • 1 Glas Sauerkirschen

Für Streusel und Guss:

  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 125 g Mehl
  • 100 g Blockschokolade

Butter, Zucker und Eier zusammen in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zunächst auf niedriger, dann auf höchster Stufe einige Minuten schaumig schlagen. Mehl, Backpulver und Kakao in einer separaten Schüssel mischen und portionsweise unter die Eischaummasse rühren. Ein Muffin Backblech bereitstellen und mit Papierförmchen auslegen. Jeweils 1-2 EL des Kakao-Muffin-Teigs in die einzelnen Mulden geben.

Den Backofen nun schon mal auf 180 Grad vorheizen. Die Kirschen gut abtropfen lassen und danach gleichmäßig auf dem Muffinteig verteilen. Ein guter Richtwert sind etwa 4-5 Kirschen pro Muffin.

Für die Streusel, Butter in eine große Glasschüssel geben und bei niedriger Hitze in der Mikrowelle schmelzen lassen. Zucker und Mehl hinzugeben und mit dem Rührgerät verrühren, sodass Streusel entstehen. Falls der Teig zu feucht ist und deshalb glatt werden sollte, kann noch mehr Mehl hinzugegeben werden. Die Streusel dann vorsichtig auf den Kirschen verteilen.

Bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen in die mittlere Schiene schieben und 25-30 Minuten fertig backen.

Streuselmuffins

In der Zwischenzeit die Blockschokolade grob hacken, in eine Glasschüssel geben und in der Mikrowelle bei niedriger Hitze schmelzen. Immer nur geringe Zeitintervalle eingeben und zwischendurch gut mit einem Löffel verrühren. So brennt die Schokolade nicht an. Die flüssige Schokolade dann in einen kleinen Brotzeitbeutel oder Gefrierbeutel geben und vorsichtig eine kleine Ecke abschneiden. Die fertig gebackenen Muffins mit der Schokolade verzieren.

Ich finde, die Streusel-Muffins mit Kirschen sehen so gut aus, dass sie problemlos mit jedem aufwändig dekoriertem Cupcake mithalten können. Und die Kirschen verleihen den Muffins nicht nur eine feine Fruchtnote, sondern halten sie auch wunderbar saftig. Sahne-Topping? Unnötig! 😉

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Und da die Streuselmuffins so süß und lecker sind, eignen sie sich perfekt als kleine Schleckerei zum Nachmittagskaffee. Daher schwupp mit euch, zur Tea Time von TheBakery2Go.

Probierts unbedingt mal aus. Macht sich natürlich auch gut auf eurer Ostertafel.

Eure Marion

Nussecken à la Simone

Nussecken gehören schon immer zu meinen absoluten Gebäck-Favoriten. Mal abgesehen von Nussallergikern kenne ich auch sonst niemanden, dem keine Nussecken schmecken. Daher eignen sich die süßen Teilchen optimal zum Mitnehmen. Also: Warum die besten Freunde zum Filmabend nicht mal wieder spontan mit Nussecken überraschen?

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Als Foodblogger ist man es ja gewohnt, Freunde und Familienmitglieder immer wieder mit süßen Leckereien zu verwöhnen. Wer soll denn sonst auch die neuen Kuchenkreationen probieren? Jeder noch so kleine Grund zum Backen wird gnadenlos beim Schopfe gepackt. Macht ja auch Spaß zu sehen, obs schmeckt. Und eine ganze Torte allein zu essen, ist ja auch eher schwierig. Da also meist ich diejenige bin, die freudig „Ich bring einen Kuchen mit“ ruft, ist es umso überraschender, wenn mal jemand anderes vollbepackt mit einem Blech voll süßer Schätze in meine Wohnung geschneit kommt. So wie die liebe Simone, die uns vor kurzem ihre wunderbar duftenden Nussecken zum Vernaschen mitgebracht hat. Und weil die Nussecken so überlecker waren, musste sie mir natürlich auch das Rezept da lassen 😀

Für den Knetteig:

  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 EL Wasser
  • 100 g Margarine

Für den Nuss-Belag:

  • 200 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 5 EL brauner Rum
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g gehackte Haselnüsse
  • 200 g Mandelplättchen
  • 4 EL rote Marmelade

Der Guss zum Schluss:

  • 150 g Zartbitter-Kuvertüre

Die Basis für die Nussecken ist ein Knetteig. Dazu das Mehl zunächst mit dem Backpulver mischen. Nacheinander auch die restlichen Zutaten für den Teig zugeben und alles mit dem Knethaken zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Ein Backblech mit etwas Butter einfetten und bereitstellen. Den Teig dann aus der Schüssel herausnehmen, zu einer Rolle formen, mit den Händen etwas flach drücken und mit Hilfe einer Teigrolle vorsichtig direkt auf dem Backblech ausrollen.

Für den Nussbelag die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und Rum in einem Topf mischen und unter Rühren erhitzen, bis die Butter vollständig geschmolzen ist. Dann den Topf vom Herd ziehen. Gemahlene und gehackte Haselnüsse sowie Mandelplättchen dazugeben, unter die Butter-Zuckermasse heben und etwa 10 Minuten abkühlen lassen.

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In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Marmelade in eine Glasschüssel füllen und in der Mikrowelle etwas erhitzen. So lässt sich die Marmelade nun besser auf dem Teig verstreichen. Zum gleichmäßigen Verteilen der Marmelade eignet sich die Rückseite eines Esslöffels. Zum Schluss verteilt ihr dann die abgekühlte Nussmasse auf der Marmelade. Das Blech anschließend in den Backofen schieben und auf mittlerer Schiene etwa 25-30 Minuten lang backen.

Das Gebäck nach der Backzeit aus dem Backofen nehmen und auf dem Blech mindestens 20 Minuten auskühlen lassen. Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei schwacher Hitze schmelzen. Im Fall der Mikrowelle nur geringe Zeiten einstellen und gut darauf achten, dass die Schokolade nicht verbrennt.

Das abgekühlte Nussgebäck zunächst in Quadrate schneiden (ca. 8×8 cm) und diese dann diagonal halbieren, sodass kleine Dreiecke entstehen. Dann jeweils die beiden spitzen Ecken vorsichtig in den flüssigen Schokoguss tauchen. Die Nussecken auf einem Kuchenrost oder Backpapier lagern, bis der Schokoguss fest geworden ist.

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Und schon sind die Nussecken nach dem Rezept meiner Freundin Simone fertig. Das Grundrezept kommt übrigens von Dr. Oetker http://www.oetker.de/rezepte/r/nussecken.html, aber das hat sie mittlerweile perfektioniert. Die Nussecken sind so unglaublich lecker! Aber Vorsicht: Akute Suchtgefahr! Und einmal mitgebracht, sind auch die Freunde ganz schnell infiziert. Das führt sogar so weit, dass Simone gefühlt wöchentlich frische Nussecken aus ihrem Ofen holt. So schier unendlich scheint die Nachfrage…

Nur damit ihr später nicht sagt, ich hätte euch nicht gewarnt. 😉

Eure Marion

Apfelstrudel

Winterzeit ist Strudelzeit. Egal ob süß oder herzhaft, wenns draußen schön knackig kalt ist, steigt meine Lust auf Mehlspeisen. Nicht umsonst gehören Germknödel und Co. zu den Klassikern der Hüttenträume. Ganz hoch im Kurs: Der klassische Apfelstrudel. Süß und fruchtig kommt er daher und wärmt Bauch und Herz von innen ❤

Apfelstrudel

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Oreo-Cupcakes

Oreo-Fans aufgepasst: Was haltet ihr von einem Cupcake, in dem beim ersten Bissen unerwartet versteckte, noch knackig frische Oreos zum Vorschein kommen? Also ich fand diese Idee genial und musste sie sofort umsetzen und ausprobieren. Das Ergebnis dieses Experiments: Kann sich sehen lassen! 😉

Oreo Muffin Cupcake

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Schokokuchen mit blauer Überraschung

Schokokuchen – immer wieder genial! So einfach er ist, so gut kommt er auch immer wieder bei Gästen an. Dieser Schokokuchen kann jedoch noch ein bisschen mehr als lecker aussehen und schokoladig gut schmecken. Und erst beim Anschnitt offenbart sich dieses zusätzliche Tüpfelchen auf dem i – das blaue Wunder…

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Rübli-Cakepops (ohne Backform)

Karotte, Möhrchen, Rote oder gelbe Rübe: Egal wie man die orangenen Stangen auch nennen möchte, meist kaufe ich sie in der Kilopackung. Sind ja auch gesund, knackig und lecker, die kommen schon weg… Die immer gleiche Feststellung eine Woche später: In einem 2-Personen-Haushalt werden halt doch nicht so viele Karotten gegessen. Hinzu kommt, dass ich die Vitamin-A-geladenen Stangen meist robuster und haltbarer einschätze, als sie es letztendlich sind… Wie bewahre ich die Dinger also vor ihrem sicheren Gammeltod? Sie müssen jetzt einfach in jedes Gericht rein, das auf den Tisch kommt. Ausnahmslos!

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Saftiger Zucchinikuchen

Das erste Mal, als unsere Mütter es wagten, den Kindern Zucchinikuchen vorzusetzen, war die Reaktion vermutlich bei uns allen gleich: Igitt, ist ja ekelhaft! Was hat Zucchini denn im Kuchen verloren? Umso größer dann die Überraschung: Schmeckt ja gar nicht nach Zucchini! Stattdessen ist der Kuchen wider Erwarten super lecker und saftig.

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Fruchtiger Erdbeer-Joghurt Kuchen mit schokoladenem Keks-Boden

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Über Pfingsten war ich mal wieder bei meinen Eltern zu Besuch. Obwohl die Entfernung eher ein Katzensprung als eine Weltreise ist, komme ich aus unerfindlichen Gründen irgendwie viel zu selten dazu. Daher war das lange Wochenende mit meiner Familie und ein paar Freunden nicht nur überfällig, sondern sogar fast ein bisschen wie Urlaub. Und zudem eine sehr willkommene Gelegenheit, ein neues Torten-Rezept auszuprobieren. Mama mags fruchtig, Papa mit Schokolade. Da sollte sich doch was machen lassen 😉

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