Lebkuchenmänner

Ich habe in meinem Leben noch nie selbst Lebkuchen gebacken. Zum einen liegt das vielleicht daran, dass das Lebkuchensortiment in den Supermärkten schon ab August keine Gelüste mehr unbefriedigt lässt. Aber auch die vielen Bäckereien, Konditoreien und Lebkuchengeschäfte locken mit ihren besonderen Köstlichkeiten. Der Blick auf die Zutatenliste tut dann sein Übriges. Kardamom, Nelken, Koriander und Ingwer, Orangeat und Zitronat, die Liste lässt sich oft fast unendlich erweitern. Alles eben Zutaten, die man nicht unbedingt im Haus hat oder dann, einmal gekauft, ewig herumstehen und nicht aufgebraucht werden.

Lebkuchenmänner

„Lebkuchenmänner“ weiterlesen

Advertisements

Mocca-Taler

Ich bin ein bekennender Schokoladen-Junkie. Und ohne meine Tasse Kaffee morgens komme ich zwar auch in die Gänge, es macht aber nur halb so viel Spaß. Schoki und Kaffee müssen sein. Kein Wunder also, dass Mocca-Schokolade zu meinen Lieblingssorten gehört. Schoki und Kaffee dann auch noch vereint in Weihnachtsplätzchen? Ein Traum wird wahr!

Moccaplätzchen

„Mocca-Taler“ weiterlesen

Omas „Falsches Butterbrot“

Butterbrot auf dem Plätzchenteller? Oh ja! Vor allem beim gemütlichen Zusammensitzen und Weihnachten feiern bei meiner lieben Oma dürfen die nicht fehlen. Weils auch gar kein echtes Butterbrot ist, sondern Falsches… 😉 Aber psst!

Butterbrot

„Omas „Falsches Butterbrot““ weiterlesen

Butterplätzchen

Und auch dieses Rezept gehört zu den absoluten Klassikern unter dem Weihnachtsgebäck! Ich kann mich tatsächlich an kein Weihnachten erinnern, an dem es bei uns keine Butterplätzchen gegeben hätte… Aber es ist ja auch sooo lecker! Und man darf sooo viele verschiedene Tierchen und Formen ausstechen! Und die Verzierung macht den ganzen Pätzchenteller soooo schön bunt!! Mehr als genug Gründe also, um den Butterplätzchen auch einen Platz auf Zitronensüß zu reservieren!

Butterplätzchen

„Butterplätzchen“ weiterlesen

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Der Klassiker, der auf keinem Weihnachtsteller und keiner Rezeptsammlung fehlen darf. Vanillekipferl! Und das, was mich an Vanillekipferln am meisten fasziniert: Egal, von welchem Plätzchenteller man nascht, die mürben Kipferl schmecken doch immer etwas unterschiedlich. Mein Lieblingsrezept: Das von Mama!

„Vanillekipferl“ weiterlesen

Nugatstangerl

Jetzt endlich gibt’s auch bei mir Weihnachtsplätzchen. Und nicht irgendwelche. Sondern die Besten! Meine absoluten Favoriten unter allen Plätzchen – Nugatstangerl!

Nugatstangerl

Schon der Gedanke an die Schoko-Nuss-Stangen stimmt mich weihnachtlich. Da bekomme ich gleich Lust, den Ofen wieder vorzuheizen und jetzt so richtig drauf los zu backen. Diese Plätzchen gehören für mich einfach genauso zu Weihnachten, wie der Christbaum am Heiligen Abend. Na dann, gewartet hab ich eh schon lang genug. Jetzt wird losgebacken!

„Nugatstangerl“ weiterlesen

Oreo-Cupcakes

Oreo-Fans aufgepasst: Was haltet ihr von einem Cupcake, in dem beim ersten Bissen unerwartet versteckte, noch knackig frische Oreos zum Vorschein kommen? Also ich fand diese Idee genial und musste sie sofort umsetzen und ausprobieren. Das Ergebnis dieses Experiments: Kann sich sehen lassen! 😉

Oreo Muffin Cupcake

„Oreo-Cupcakes“ weiterlesen

Schokokuchen mit blauer Überraschung

Schokokuchen – immer wieder genial! So einfach er ist, so gut kommt er auch immer wieder bei Gästen an. Dieser Schokokuchen kann jedoch noch ein bisschen mehr als lecker aussehen und schokoladig gut schmecken. Und erst beim Anschnitt offenbart sich dieses zusätzliche Tüpfelchen auf dem i – das blaue Wunder…

Caketime „Schokokuchen mit blauer Überraschung“ weiterlesen

Zwetschgentaschen mit Marzipan

Darf ich vorstellen? Hefeteig und Zwetschge/Pflaume: Das fruchtig-süße Traumpaar am herbstlichen Kuchenhimmel. Im Ernst: diese Zwetschgen-Hefetaschen sind ein Gedicht, und ihr solltet sie so schnell wie möglich noch ausprobieren, solange es noch Zwetschgen gibt. Und da die Zeit dafür schon drängt, spare ich mir jetzt auch das Gerede um den heißen Brei und komme gleich zum Rezept. Viel Spaß beim Nachbacken – ihr werdet es nicht bereuen! 😉

Hefetaschen

Für das Zwetschgenkompott:

  • 750 g Zwetschgen
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 20 g Speisestärke

Die Zwetschgen waschen, halbieren, entsteinen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit Zucker und Zimt mischen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen, bis die Zwetschgen ordentlich Saft abgegeben haben. Anschließend bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und etwa fünf Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke in einem extra Gefäß mit 1-2 EL kaltem Wasser verrühren und zu den Zwetschgen geben. Gut verrühren und eine Minute weiter köcheln lassen. Fertig ist das Zwetschgenkompott, das übrigens auch pur, zu Joghurt oder Vanilleeis ein fruchtiger Genuss ist. Zur Weiterverarbeitung mit dem Hefeteig: abkühlen lassen!

Zwetschgen

Für den Hefeteig:

  • 150 ml Milch
  • ½ Würfel Hefe
  • 375 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 30 g Butter

Die Milch erwärmen. Die Hefe in die lauwarme Milch bröseln und unter Rühren auflösen. Die restlichen Zutaten, bis auf die Butter, in einer großen Schüssel mischen. Die Hefemilch dazugeben und mit dem Knethaken verkneten. Dabei die Butter in kleinen Flöckchen zugeben und in den Teig einarbeiten, bis eine glatte Masse entstanden ist. Weiter kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Zugedeckt etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

Für das Tüpfelchen auf dem i:

  • 50 g Marzipan
  • 100 g gehackte Nüsse

Das Marzipan in dünne Scheiben schneiden und den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Anschließend den aufgegangenen Hefeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und in 12 gleiche Stücke teilen. Die kleinen Hefeklumpen nacheinander mit viel Mehl rund ausrollen (Durchmesser ca. 15 cm).

Zwetschgen-Marzipan

Jeweils einen Esslöffel des erkalteten Zwetschgenkompotts und zwei Marzipanstreifen auf die eine Seite geben, die andere Seite anschließend darüber klappen, sodass ein gefüllter Halbkreis entsteht. Um das Auslaufen des Kompotts zu verhindern, die Enden gut mit einer Gabel festdrücken. Dann die Zwetschgentaschen vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Oben mit etwas Milch bepinseln und zur Dekoration mit gehackten Nüssen bestreuen.

Das Backblech auf eine Schiene im unteren Drittel des Backofens schieben und die Zwetschgen-Hefe-Taschen 10-15 Minuten goldbraun backen.

Zwetschgentaschen

Und nun schnell schnell, bevors zu spät ist, die letzten Zwetschgen und Pflaumen der Saison ernten bzw. kaufen und ran an den Hefeteig!

Eure Marion

Rübli-Cakepops (ohne Backform)

Karotte, Möhrchen, Rote oder gelbe Rübe: Egal wie man die orangenen Stangen auch nennen möchte, meist kaufe ich sie in der Kilopackung. Sind ja auch gesund, knackig und lecker, die kommen schon weg… Die immer gleiche Feststellung eine Woche später: In einem 2-Personen-Haushalt werden halt doch nicht so viele Karotten gegessen. Hinzu kommt, dass ich die Vitamin-A-geladenen Stangen meist robuster und haltbarer einschätze, als sie es letztendlich sind… Wie bewahre ich die Dinger also vor ihrem sicheren Gammeltod? Sie müssen jetzt einfach in jedes Gericht rein, das auf den Tisch kommt. Ausnahmslos!

IMG_0121_Fotor

„Rübli-Cakepops (ohne Backform)“ weiterlesen